Sebastian Constapel » Aus dem Leben

Hallo liebe(r) Leser,
weiter geht es mit meiner kleinen tiefgründigen Reise mit Themen “Aus dem Leben”. Beim lesen solltet ihr beachten, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt und nicht um allgemeingültige Aussagen. Grundsätzlich gilt: Andere Menschen, andere Erfahrungen. In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen.

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Hallo liebe(r) Leser,
weiter geht es mit meiner kleinen tiefgründigen Reise mit Themen “Aus dem Leben”. Beim lesen solltet ihr beachten, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt und nicht um allgemeingültige Aussagen. Grundsätzlich gilt: Andere Menschen, andere Erfahrungen. In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen.

Genau jetzt, könnte der Moment sein, in dem ich vom Glückblitz getroffen werde und ähnlich wie Gustav Gans dastehe. Nagut, ich will ehrlich sein, in diesem Fall hätte ich maximal eine Option geschaffen, für träges Glück.

“Der Pilz des Glückes wartet fein – es können Dinge sich begeben, die ihn der Arbeit ganz entheben!”
Gustav Gans – Eine Devise

„Das Glück liegt auf der Straße, man braucht es nur aufzuheben!“
Gustav Gans – Ein Motto

Wie wird man glücklich und wie kommt man zu Glück?

Meine Behauptung ist eigentlich ganz plausibel. Glück ist ein relativ berechenbarer Zustand. Zum einen Abhängig von der eigenen Bewertung eines Momentes und zum anderen Abhängig von der Anzahl geschaffener Umstände. Soll heißen, um es mal wirklich ganz Kurzgefasst auszudrücken: Je öfters wir einen Stein werfen um so höher ist das Glück / die Chance damit ein Fenster zu treffen.

Beispiel
Man ist auf der Suche ordentlich Geld zu verdienen. Sitzt dabei bequem Zuhause auf dem Sofa und hofft endlich im Lotto das ersehnte Glück herbei zu beschwören. Schade nur, dass Lotto eher mit einem Sandkorn zu vergleichen ist, als mit einem Findling. Um unsere Millionen zu bekommen müssten wir unsere Chance verbessern. In diesem Beispiel ist sofort ohne Zweifel klar, wie wir dem nachkommen könnten.

Aber oft scheint es den Menschen an einfachen Grundsätzen zu mangeln oder man bevorzugt Bequemlichkeit vor Glück und beschwert sich dann trotzdem am Mangel.

Zurück zum Artikel. Träges Glück, weil das Schaffen dieses Beitrages keinen direkt Bezug zu einem zeitlichen Aspekt hat, dennoch dazu führen könnte das irgendwann mal, irgendwer diesen Artikel liest und mir daraufhin etwas positives anbietet. Ohne Artikel, hätte es für dieses Ereignis keinen Magneten gegeben. Ohne Magnet, wird auch nichts angezogen.

Glück ist steuerbar. Glück reagiert auf positive Gedanken. Glück ist mathematisch. Glück lässt sich multiplizieren. Glück lässt sich teilen. Glück + Glück bleibt Glück. Glück lässt sich nicht durch 0 teilen. Was ein Glück, dass du diesen Artikel gerade liest.

Glück ist mehrdimensional und jetzt gerade

Möglicherweise liest jemand gerade diesen Artikel und verinnerlicht ihn so sehr, dass sein Leben sich dadurch dramatisch ins positive wandelt. Vielleicht liest aber auch gerade jemand diesen Artikel, kommt zu spät zu einem Termin, fährt deshalb zu spät los und entgeht so einem Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang. Was ich damit sagen will ist hoffentlich offensichtlich. Glück ist schon alleine der Moment, den wir haben. Jetzt gerade, gestern und mit etwas Glück auch gleich. Glück definiert sich zu oft als eine zu hoch gegriffene Sache, dabei ist ein gutes Bewusstsein zum “sein&jetzt” ein notwendiger Faktor für ein glücklicheres Leben.

Fehlt nur noch eine bewusste Erhöhung der Chancen durch Steigerung der Momente in denen man Glück haben könnte und schon könnte fast jeder zum Glückskind werden. Es obliegt ganz dir, was du aus deinem Leben machst. Beschwere dich aber nicht über mangelndes Glück, denn daran bist nur du selbst schuld.

In diesem Sinne, echt mal Glück gehabt.

!! WICHTIG WICHTIG !!
Dieser Artikel will noch von dir kommentiert werden. Danke :-)

Hallo liebe(r) Leser,
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Nach meiner kleinen Tour mit den coolen Jungs von Attag aus Hannover stand wieder mal etwas langweiliges an: Autofahren. Gerade als kleiner Raser eines Möchtegern-Rennautos ohne Dach ist man auf der Autobahn tendenziell eher Links anzutreffen. Aber, dass soll eigentlich gar nicht mein Thema sein.

Warum wir bei 3 Spuren immer in der Mitte fahren

Sehen wir mal genauer hin, stellen wir schnell fest, dass der Großteil der Autofahrer beständig trotz ohnehin schon langsamer Verkehrssituation bevorzugt ihr Auto in der Mitte über die Autobahn lenken. Beim Vorbeifahren versuchte ich herauszufinden welche Gesellschaftsklasse bei diesem Verhalten überwiegt, gerade am Wochenende war jede Gruppe vertreten. Aber eine Klassifizierung war nicht möglich.

Meine These nach 2 Stunden Hannover -> Schortens war gebunden an einem einfachen Verhaltensmuster das jeder kennt. Wir haben 3 Optionen. Eine davon, die Beste mit leichtem Risiko/Anspruch, der Durchschnitt und die ganz Rechts, die Langsamste. Diese 3 Optionen sind gebunden an gewisse Bedingungen, aber quasi Risikofrei, die durchschnittliche Option. Auf keinen Fall, würde man im Affekt sich für die weniger angesehene Position entscheiden, solange es keinen bewussten Impuls gibt: Achja, Rechtsfahrgebot.

Wir fahren also “erst mal” in der Mitte. Jetzt greift unser träges System gepaart mit einer Portion “Recht auf meine Entscheidung” und schon fährt der durchschnittliche Fahrer hauptsächlich in der Mitte. Unabhängig davon, ob auf der rechten Spur genug platz ist, oder nicht.

Mein Fazit

Ewige Probleme im Straßenverkehr sind auf simple Charakteristika der Menschen zurückzuführen und es macht überhaupt keinen Sinn sich darüber aufzuregen. Für die eigene Tasche: Dieses Konzept lässt sich auch in anderen Situationen gut anwenden.

Was denkt ihr, wie kann man für eine optimale Nutzung der Autobahnspuren sorgen? Ich bin für suggestiv Beschilderung: “Rechtsfahrgebot! (und drunter in klein: “rechtfahrgebot-beschilderung.überall.deutschland.de”)

Cheers

Hallo liebe(r) Leser,
weiter geht es mit meiner kleinen tiefgründigen Reise mit Themen “Aus dem Leben”. Beim lesen solltet ihr beachten, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt und nicht um allgemeingültige Aussagen. Grundsätzlich gilt: Andere Menschen, andere Erfahrungen. In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen.

“Ich glaube, ich werde niemals…” – und genau so wird es sein. Warum? Weil viele Menschen sich durch ihre eigene Vorstellungskraft in ihrem Leben selbst limitieren. Vor einiger Zeit hab ich den Artikel “Kindermund tut Wahrheit kunt!” verfasst und dort schon darauf angespielt, auf welchen Faktor es im Leben mit ankommt.

Heute gebe ich eine Antwort auf die an mich oft gerichtete Frage: “Wie hast du das gemacht?” Ehrliche Antwort? Ich habe fest daran geglaubt, dass ich es kann! Unabhängig von dem, was andere gesagt und gedacht haben. ICH für MICH.

Viele Menschen, wissen es eigentlich und sagen es auch oft… “Man muss nur dran glauben…” Aber wie viele von euch stehen morgens auf und denken als erstes an ihre endlosen Möglichkeiten? Wie schnell lässt man sich desillusionieren und wie schnell lässt man sein traumhaftes Kartenhaus durch andere Argumente erschüttern?

Viele Menschen, an denen oft gezweifelt wurde, zeigen uns wie es funktioniert. Fällt euch jemand ein, dem ihr niemals zugetraut hättet das “Er/Sie es schafft”? Merke, niemand muss an dich glauben sondern nur du selbst.

Die einzige Grenze: Deine Vorstellungskraft.

Eine Übung für den Alltag

Du steckst mal wieder in der Situation fest, etwas nicht zu tun weil du denkst, dass du es ohnehin nicht schaffst? Mensch! Tu es einfach! Das Leben ist eine Win-Win Situation und im worse case, regnet es Erfahrung.

Du sagst: “Ich glaube an mich!”
und dazu hast du auch jeden Grund. Denn egal was es ist, wenn du es wirklich willst, wirst du es schaffen.

Hallo liebe(r) Leser,
mit diesem Post startet meine kleine tiefgründige Reise mit Themen “Aus dem Leben”. Beim lesen solltet ihr beachten, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt und nicht um allgemeingültige Aussagen. Grundsätzlich gilt: Andere Menschen, andere Erfahrungen. In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen.

Erwartungen

Schon mit dem Aufruf dieses Posts bzw. mit dem beginn des Lesens wurden automatisch bewusst/unbewusst Erwartungen definiert. Sie sind einfach da, sei es nur, die Tatsache, dass du hoffst deine Neugier durch das lesen befriedigen zu können.

Du liest meinen Beitrag, ich sehe wie viele Menschen ihn gelesen haben und werde vermutlich die Erwartungen haben, gewisse Resonanz für meine Arbeit zu bekommen. Manche Erwartungen sind einfach selbstverständlich und eine Gemeinsamkeit gibt es immer.

Werden Erwartungen nicht erfüllt, hat man meistens ein schlechtes Gefühl, ist enttäuscht oder deprimiert.

Da stellt man sich schon öfters im Leben die eine oder andere Fragen. Eine beliebte zum Beispiel ist die Frage, ob man nicht möglichst auf die Erwartungen verzichten sollte. Ich denke, dass hilft aber benötigt auch viel Übung.

Selbstverständlich ist eine Erwartung auch eine Motivation wobei die richtige Formulierung im Bewusstsein den unterschied macht. Beispiel: Ich Erwarte gewisse Resonanz auf diesen Beitrag und bin mir dabei bewusst, dass ich schon mit einer kleinen Anzahl von Besuchern zufrieden sein werde. Alles andere, ist extra Honig.

Wenn du in einer Situation bist, in der eine Erwartung bewusst aufkommt, erinnere dich an diesen Blogeintrag und formuliere die Erwartung bewusst in eine abgeschwächte Form.

Fest steht:
Wer weniger erwartet, wird öfters überrascht und weniger verletzt.