Kaum hatte ich das HTC Desire in der Hand gab es auch schon die ersten Probleme. Das gute Android hatte Probleme mit dem Market. Jeder Download hing bei “Download wird gestartet”.

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Wow, kann ich nur sagen. Es sind knapp 24 Stunden um und nach den ersten Problemen kommt gerade das gute Gefühl. Seit einigen Wochen ist mir immer wieder das Thema Android aufgekommen und damit auch das Smartphone HTC Desire. Am Wochenende kam ich am T-Punkt in Görlitz nicht vorbei um es mal an zufassen. Verarbeitung, Design und erster Eindruck sagten Ja. Etwas googeln am Montag darauf…
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Moin!
hast du dich schonmal gefragt, welche Plugins hier laufen?

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Dieser Blog läuft nun auf WordPress 3.

cd /var/www/deinedomain.ltd/
wget http://de.wordpress.org/wordpress-3.0-de_DE.zip
unzip -o wordpress-3.0-de_DE.zip
cp -r wordpress/* .

Mensch,
irgendwann ist aber auch genug. Seit dem apt-get upgrade heute, ist auch der UXTerm per default in strahlendem Weiß.

Auch hier, hatte ich mich nicht zuletzt aufgrund von CenterIM an das Schwarz gewöhnt. Damit wir wieder zu einem schwarzen Terminal kommen machen wir folgendes.

Wir erstellen und/oder bearbeiten die Datei ~/.Xresources und pasten dort diese Zeilen.
XTerm*reverseVideo: true
UXTerm*reverseVideo: true

Nach einem Neustart oder nach
xrdb -merge ~/.Xresources
sind unsere Änderungen aktiv.

Hey,
ihr habt das sicher schon festgestellt. Neu bei Ubuntu 10.04 sind auch die linksbündigen Knöpfe der jeweiligen Fenster. Für Gewohnheitstiere ist das echt gruselig, wir mögen es rechtsbündig.

Das ganze ändern wir mit einem kleinen Befehl mit Benutzerrechten im Terminal.
gconftool-2 --set "/apps/metacity/general/button_layout" --type string ":minimize,maximize,close"

Na, ich lass es einfach mal so stehen. Gefällt definitiv.

Moin,

ich hab bei meiner Information zur Funktion des T410s von Lenovo etwas wichtiges unterschlagen. Damit die Grafikkarte ihren Dienst ohne zu zicken absolviert ist es angebracht die Quellen von Xorg Edgers mit ins APT aufzunehmen. ACHTUNG! Ich zitiere da gerne die Seite von Xorg-Edgers.

Packages for those who think development versions, experimental and unstable are for old ladies. We want our crack straight from upstream git! Well, straight, we want it built and packaged so we don’t need to know what we’re doing, except that we will break our X and put our computers on fire.

Für alle, die das nicht abschreckt, starten jetzt nen Terminal und kopieren diese Zeilen in die Datei

/etc/apt/sources.list
deb http://ppa.launchpad.net/xorg-edgers/ppa/ubuntu lucid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/xorg-edgers/ppa/ubuntu lucid main

und genehmigen sich dann ein freundliches
apt-get update && apt-get upgrade
Meine derzeitige Version des Paketes “xserver-xorg-video-intel” ist “2:2.10.902+git20100317.31d5f84b-0ubuntu0sarvatt”. Maximal up2date.

Als nächstes, werde ich mich ums Multi-Touch kümmern und euch selbstverständlich die notwendigen Einstellungen hier zukommen lassen.

Viel Spaß!

Guten Morgen,
wie auf dem Blog von RedSpin schon berichtet, lässt sich das vor kurzem veröffentlichte Skipfish von Google auch bequem auf Ubuntu installieren.

Allerdings ist die Anleitung von RedSpin nicht komplett.

Wie man Skipfish auf Ubuntu kompiliert

Eigentlich ganz einfach. Zuerst läd man sich die neuste Version von Skipfish herunter. Entpackt diese und löst alle notwendigen Abhängigkeiten, die zum kompilieren notwendig sind. Da Skipfish auf beispielsweise Funktionen von SSL zurückgreift, werden die entsprechenden *-Dev’s davon benötigt.
wget http://skipfish.googlecode.com/files/skipfish-1.05b.tgz
tar zxvf skipfish-1.05b.tgz
sudo apt-get install libidn11-dev libssl-dev
cd skipfish
make
cp dictionaries/default.wl skipfish.wl
./skipfish -o output_folder http://www.example.com

Was ist Skipfish?

Diese von Google veröffentliche Open-Source Software ist darauf spezialisiert Sicherheitslöcher in Webanwendungen zu finden. Google verspricht dabei maximale Geschwindigkeit, durchdachte Logik und eine Auswahl an zuverlässigen Tests die aus den Erfahrungen der Google eigenen Sicherheitsspezialisten gewonnen wurde. Weitere Informationen in Englisch gibt es hier.

Grundsätzlich ist jedem Unternehmen gutes damit getan, einen Test dieser Art durchzuführen.

Weiter gehts,
nach der Installation wird man leider feststellen, dass der Sound nicht funktioniert. Dies lässt sich relativ einfach lösen. Allerdings nur bis zum nächsten Restart. Grund dafür: Die Hardware ID der HDA Intel Karte ist im Treiber noch nicht bekannt. Ich denke Ubuntu wird relativ kurzfristig das entsprechende Modul patchen.

Lösung

modprobe snd-hda-intel
cd '/sys/bus/pci/drivers/HDA Intel'
echo '8086 3b57' > new_id

Bitte bitte…