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Aus dem Leben: Erwartungen

von Sebastian Constapel am 4. Mai 2010 · 4 Kommentare

Hallo liebe(r) Leser,
mit diesem Post startet meine kleine tiefgründige Reise mit Themen “Aus dem Leben”. Beim lesen solltet ihr beachten, dass es sich hierbei um meine Meinung handelt und nicht um allgemeingültige Aussagen. Grundsätzlich gilt: Andere Menschen, andere Erfahrungen. In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen.

Erwartungen

Schon mit dem Aufruf dieses Posts bzw. mit dem beginn des Lesens wurden automatisch bewusst/unbewusst Erwartungen definiert. Sie sind einfach da, sei es nur, die Tatsache, dass du hoffst deine Neugier durch das lesen befriedigen zu können.

Du liest meinen Beitrag, ich sehe wie viele Menschen ihn gelesen haben und werde vermutlich die Erwartungen haben, gewisse Resonanz für meine Arbeit zu bekommen. Manche Erwartungen sind einfach selbstverständlich und eine Gemeinsamkeit gibt es immer.

Werden Erwartungen nicht erfüllt, hat man meistens ein schlechtes Gefühl, ist enttäuscht oder deprimiert.

Da stellt man sich schon öfters im Leben die eine oder andere Fragen. Eine beliebte zum Beispiel ist die Frage, ob man nicht möglichst auf die Erwartungen verzichten sollte. Ich denke, dass hilft aber benötigt auch viel Übung.

Selbstverständlich ist eine Erwartung auch eine Motivation wobei die richtige Formulierung im Bewusstsein den unterschied macht. Beispiel: Ich Erwarte gewisse Resonanz auf diesen Beitrag und bin mir dabei bewusst, dass ich schon mit einer kleinen Anzahl von Besuchern zufrieden sein werde. Alles andere, ist extra Honig.

Wenn du in einer Situation bist, in der eine Erwartung bewusst aufkommt, erinnere dich an diesen Blogeintrag und formuliere die Erwartung bewusst in eine abgeschwächte Form.

Fest steht:
Wer weniger erwartet, wird öfters überrascht und weniger verletzt.

Mehr über Sebastian Constapel


Sebastian ist 1985 in Jever geboren und hat den Großteil seines Lebens in Friesland verbracht. Seit einigen Jahren mit der beeNetworks GmbH selbständig und bis zum Lebensende auf der ewigen Jagd nach der größten Macht: Wissen.

Das hier, passt zum Thema

  1. Aus dem Leben: Ziele die unsere Welt bedeuten
  2. Aus dem Leben: 3-Spurige Autobahn
  3. Aus dem Leben: Vorstellungskraft

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Horst Mai 5, 2010 um 07:20

Dein Fazit erinnert mich an die Aussage: Der Pessimist hat einbesseres Leben – er kann von ihm nicht enttäuscht werden…
Naja, abgeschwächt kann man das aber nicht nennen :-)

Gruß
Horst (fleißiger Leser)

Sebastian Constapel Mai 5, 2010 um 10:00

Hallo Horst,

auf keinen Fall würde ich diese Einstellung mit pessimistischen Grundgedanken gleichstellen. Bei meinem Vorschlag ging es mir um Abschwächung / Neutralisierung der Erwartung… und nicht um die Umkehrung ins negative. :)

Horst Mai 5, 2010 um 12:35

Ich hatte ja gesagt, dass meine Aussage im Vergleich krasser darsteht als Deine.

Ich stimme Dir aber grundsätzlich zu: Erwartungen runterschrauben und sich über jedes kleine Extra, was über eben diese hinausgeht, erfreuen.

Gruß
Horst

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