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Nachtschicht Schortens – eine Fortsetzung

von Sebastian Constapel am 9. August 2010 · 2 Kommentare

Wollen wir diesen Beitrag mal nutzen um die Geschichte aus diesem Beitrag Nachtschicht Schortens – Eindeutig Flop zu erweitern.

Durch den von mir geschriebenen Beitrag kam es bei den Inhabern der Nachtschicht zu einem unguten Gefühl. Man sprach von Niveaulosigkeit und Enttäuschung. Wichtig ist mir die Aussage meines ersten Beitrages noch mal kurz zu wiederholen: “So wie die Nachtschicht Schortens vom Konzept derzeit aufgestellt ist, gefällt sie mir nicht bedingungslos”. Diese Aussage ist nicht gleichzusetzen mit “Der Laden ist Scheiße”, “Der Laden ist nur für Idioten” oder mit “Alles ist schlecht”.

Kritik ist immer gut. Ob öffentlich oder nicht, sollte in der heutigen Zeit völlig unerheblich sein.

Gutes über die Nachtschicht Schortens

Gibt es tatsächlich auch. Das Publikum eines Freitags gibt der grundsätzlichen Wirtschaftlichkeit der Nachtschicht recht. Oft brennt dort die Hütte und die günstigen alkoholischen Getränke tragen zum Aufbau der Stimmung bei. Technisch und optisch gibt die Nachtschicht, gerade in einer Stadt wie Schortens, ein überdurchschnittliches Bild ab. Musik läuft quer Beet. Die Qualität des Mixings hängt allerdings stark vom Dj ab. Manche wissen was sie tun, einige irgendwie nicht (Negativ Beispiel: 06.08.2010).

Am meisten gefällt mir wohl das Guinness. Es musste um in der Nachtschicht Schortens verkauft werden zu können, zwar fliegen (Guinness can’t fly), schmeckt aber trotzdem sehr gut. Das Personal an der Theke ist schnell und freundlich, die Besucher nicht zu alt und die Musik schön laut.

Ich darf ruhig zugeben, auf die Nachtschicht Schortens bin ich schon ein bisschen neidisch. Viel Potential ist jedenfalls gegeben.

Und das Wort zum Schluss

Also lieber Jens, liebe Petra, ihr seid keine grundsätzlich schlechten Geschäftsführer. Eher sogar leidenschaftlicher bei der Sache als ich geglaubt hätte. Jeder macht mal Fehler und jeder hat seine Meinung. Am wichtigsten dabei ist es, niemals aufzuhören an seinen Traum zu glauben. Das euch mein Beitrag so hart getroffen hat, tut mir Leid.

Jedes schlechte, hat auch etwas gutes.

Mehr über Sebastian Constapel


Sebastian ist 1985 in Jever geboren und hat den Großteil seines Lebens in Friesland verbracht. Seit einigen Jahren mit der beeNetworks GmbH selbständig und bis zum Lebensende auf der ewigen Jagd nach der größten Macht: Wissen.

Das hier, passt zum Thema

  1. Nachtschicht Schortens – Eindeutig Flop
  2. Schortens – Eine Stadt mit vielen Talenten

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Sven August 9, 2010 um 11:51

Ich bin da weil ich in der nachtschicht das puplikum besser finde als die kinder da im twister.
Und weils gleich umme ecke ist und man fast jeden kennt.
Die nachtschicht sollte sich für ihre wirtschaftlichkeit noch ne photovoltaik anlage zulegen. :)

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